Regisseur Kurt Haspel

Erster eigener Kinofilm mit 23 Jahren, danach zahlreiche Werbefilme und internationale Filmpreise als Regisseur, Autor & Produzent.

„Meine Bücher, wie auch meine Filme erzählen von der universellen und heilenden Kraft der Liebe …“ 

Kurt Haspel, Autor & Regisseur

„Ich war immer der Regisseur meiner Bücher, in jedem einzelnen Kapitel und bei jedem einzelnen Satz  …“ 

Kurt Haspel, Autor & Regisseur

PRESSESTIMMEN zu den Filmen
von kurt haspel:


»Haspels schwarz-weiße Bildsprache und seine Dramaturgie stehen in der Tradition der Nouvelle Vague und erinnern an die Filme von Jean-Luc Godard.« 


Media BIZ, Branchenmagazin 

»Michelle« von Kurt Haspel zeigt den Taxifahrer Karl, der mitten im Getriebe der Großstadt völlig einsam ist. Eines Tages spült der Fluss die Leiche eines jungen Mädchens an, und Karl haucht ihr in seiner Phantasie Leben ein … Haspels Film ist ein berührendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit …“  

Dorothea WINKLER, Max-Ophüls-Preis


SPIELFILM „MICHELLE“ 

»Michael Balaun als tragischer Held.  Helmut Wimmer sorgt hinter der Kamera für bildgewaltige Stimmungen. Gedreht wurde dieses Klagelied über Einsamkeit und Anonymität in einer modernen Großstadt unter anderem an Original-Schauplätzen des Film-Klassikers „Der dritte Mann“ mit Orson Welles. Umspühlt wir die Tragikkomödie von den eingäng-lichen Saxophonklängen der Komponistin Ines Kargl . Zu sehen ist MICHELLE ab Samstag in allen Art-House-Kinos in Wien und in den Bundesländern.«

TRAILER, ORF-Kinomagazin mit Frank Hoffmann


„Wohin wir GEHEN“ 

Mit diesem Kurzfilm holt der Regisseur die meisten Filmpreise und Auszeichnungen für Österreich. 

„WOHIN WIR GEHEN“ entstand bereits 1992. Schon damals drehte Kurt als Student mit seinem Kollegen an der Filmhochschule, dem heute europaweit bekannten Kameramann Helmut Wimmer. Dieser zeichnet später für zahlreiche österreichische Kinofilme und Werbespots (Darbo-Konfitüren u. a.) verantwortlich. Auch für Kurt Haspel stand er immer wieder hinter der Kamera. 


Über KURT Haspels filmisches Schaffen:

.Seit 1990 Regisseur und Filmemacher, 1992 erste Kurzfilme, zahlreiche Filmpreise folgen, 1993 erster eigener Kinofilm-Spielfilm, mit 23 Jahren.

TV-Features und Fernseh-Beiträge für 3SAT, PRO 7, CCTV China, TV3, ORF u. v. a.  

Ab 1997 Oberösterreich-Korrespondent für „Hello Austria, Hello Vienna“, der Dr. Lise Scheiderbauer Filmproduktion und
bei „Web-Free-TV“ von
Mike Lielacher.
1995 Nominierung für die 2 höchstdotierten Filmpreise für Nachwuchsregisseure. (Max-Opühls-Preis & Preis des Saarländischen Minsterpräsidenten 
Oscar Lafontaine).

Einladung zum AUSTRIAN-FILM-FEST in Kalifornien. Gezeigt werden Filme von Axel CORTI, Niki LIST und Kurt HASPEL.

Einladung zur BERLINALE und dem Marchè du Film bei den FILMFESTSPIELEN von Cannes.

1999 gründet Kurt Haspel die SANDOS-FILMPRDUKTION.
Er produziert in den folgenden Jahren rund 100 Werbe- und Industriefilme für österreichische und internationale Unternehmen, Kultureinrichtungen und Institutionen.

Weitere Drehbücher und Dokumentarfilme folgen. 

DER ROTE RÄCHER 

Eigentlich als Fingerübung und Studentenprojekt geplant, liest sich die Besetzungsliste dieses Underground-Movies rund um den einzigen österreichischen Superhelden wie ein »Who’s who« der österreichischen Independend-Film-Szene der späten 90er Jahre.

Ronnie Rocket Urini, die Austropop-Legende Hansi Lang, Schauspieler wie Haymon M. Buttinger (Schindlers List) und John F. Kutil (Schauspieler und Festspiel-Intendant) sind in den Hauptrollen und vor der Kamera zu sehen. 

Robert Angst, Anton Preinsack, Robert Draxler, Franz Berner und Kurt Haspel hinter der Kamera und letztere auch als Co-Autor dieses Road-Movies über den »Roten Rächer« der selbst als Superheld gegen das System der österreichischen Bürokratie chancenlos bleibt …


„Die Schwabenkinder“ DOKU

Im Mittelpunkt steht Tirol in der Zeit vor dem Aufkommen von Wintertourismus und Sommerfrische. Gezeigt wird das Schicksal der sogenannten »Schwabenkindern« die für mehrere Monate und zu Fuß(!) ins benachbarte Süd-deutschland ziehen mussten, um dort als Mägde und Tagelöhner auf den Gutshöfen reicher Bauern zu arbeiten.

In der Hauptrolle der bekannte Bühnen- und Filmschauspieler Stefko Hanushevsky. (Burgtheater, Wien).

Interviews mit »Schwabenkindern«, die heute nicht mehr leben, machen diesen Dokumentarfilm von Kurt Haspel zu einem berührenden Zeitdokument.